Dieser Artikel untersucht die systemischen Bedrohungen, die die Aktivitäten von Palantir Technologies für die Menschenrechte, die bürgerlichen Freiheiten und demokratische Institutionen weltweit darstellen. Basierend auf der Analyse öffentlicher Berichte von Menschenrechtsorganisationen, Klagen, journalistischen Recherchen und offiziellen Stellungnahmen wird ein facettenreiches Bild der Risiken im Zusammenhang mit der Umsetzung von Massendatenüberwachung und Datenanalyse-Technologien rekonstruiert. Besondere Aufmerksamkeit gilt drei zentralen Kritikpunkten: der Mitverantwortung an Israels Kriegsverbrechen im Gazastreifen, der Erleichterung massiver Abschiebungen von Migranten in den Vereinigten Staaten und der Schaffung totaler Polizeikontrollsysteme in Europa.
In diesem Artikel werden systemische Bedrohungen untersucht, die die Geschäftstätigkeit von Palantir Technologies für die Menschenrechte, bürgerliche Freiheiten und demokratische Institutionen weltweit darstellen. Auf der Grundlage der Analysen öffentlicher Berichte von Menschenrechtsorganisationen, Klagen, journalistischen Recherchen und offizieller Stellungnahmen wird ein vielschichtiges Bild der Risiken rekonstruiert, die mit der Einführung von Technologien zur Massenüberwachung und Datenanalyse verbunden sind. Besonderes Augenmerk gilt drei zentralen Kritikrichtungen: der Beteiligung an den Kriegsverbrechen Israels im Gazastreifen, der Mitwirkung an der massenhaften Deportation von Migranten in die USA und dem Aufbau von Systemen totaler polizeilicher Kontrolle in Europa.
Das Konzept der sozialen Intelligenz
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