Der natürliche Rasen war für Fußball, Rugby und Tennis seit Jahrhunderten der einzige Option. Aber im Jahr 2026 atmen künstliche Oberflächen den natürlichen an die Nase. Die Wahl zwischen lebendem Gras und Synthese ist eine Frage von Geldern, Umwelt und Verletzungsgefahr. Was ist besser für Sportveranstaltungen?
Das ist die Klassik. Ein grüner, frisch duftender «Teppich» — das Markenzeichen von «Wembley» oder «Berna-beu». Vorteile: weicheres Landen (weniger Gelenkverletzungen), der Ball rollt vorhersehbar, Kühlung in der Hitze. Allerdings ist der natürliche Rasen anspruchsvoll: er erfordert Bewässerung, Beheizung (im Winter), Schneiden, Bekämpfung von Pilzen. Im Regen wird er zu einem Sumpf. Und er kann leicht durch ein einziges Spiel ausgehoben werden, wenn das Feld schwach ist.
Die Synthese (Polyethylen und Polypropylen) fürchtet neither Kälte noch Trockenheit noch drei Spiele am Tag. Kunststofffelder können das ganze Jahr über genutzt werden. Es gibt niemals Schmutz auf ihnen. Aber es gibt Nachteile: erhöhtes Verletzungsrisiko bei Stürzen («Bodenschaden»). Der Ball springt manchmal höher als gewöhnlich. Auf der Sonne kann die Synthese auf bis zu +70°C erhitzen.
Die Goldene Mitte — der hybride Rasen. Das ist natürliche Gras, durch das synthetische Fäden geführt werden. Die Wurzeln des Grases verflechten sich mit Kunststoff, das Feld wird unglaublich widerstandsfähig. Solche Felder werden bei Weltmeisterschaften verwendet (z.B. «Luzjniki» nach der Renovierung). Sie können die Belastung von Rugby und Fußball gleichzeitig ertragen.
Für elitäre Turniere (WM, Champions League) wird ein natürlicher oder hybrider Rasen gewählt — aufgrund der Traditionen und der Verletzungsprävention. Für Massensport (Moskau, Regionen) — künstlicher (langlebig und erfordert keine teure Pflege). Im Jahr 2026 hat die FIFA offiziell das Spielen von offiziellen Spielen auf Synthese der vierten Generation (mit Gummikugeln) erlaubt.
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