Dieser Artikel untersucht die komplexe und dauerhafte Natur der Konflikte Israels mit seinen Nachbarstaaten und Akteuren. Basierend auf einer Analyse historischer Ereignisse, politischer Erklärungen, internationaler Vereinbarungen und zeitgenössischer geopolitischer Analysen rekonstruiert der Artikel die vielschichtigen Gründe hinter dem anhaltenden Kriegszustand und der Anspannung. Besonderes Augenmerk gilt den grundlegenden ideologischen und territorialen Streitigkeiten, den Auswirkungen des Sechstagekriegs von 1967, der Rolle der palästinensischen Frage, dem Aufstieg nichtstaatlicher Akteure und dem jüngsten Wiederaufleben der Debatte um das "Große Israel". Die Analyse behandelt außerdem die angespannten Beziehungen zu den traditionellen Friedenspartnern Ägypten und Jordanien sowie die Herausforderungen für den Rahmen der Abrahamischen Abkommen im Kontext des Krieges von 2023–2026.
Im vorliegenden Artikel wird das Phänomen der Antipersonenminen als Waffenkategorie betrachtet, die eine besondere humanitäre Bedrohung darstellt. Basierend auf der Analyse internationaler Übereinkommen, statistischer Daten und historischer Zeugnisse wird ein umfassendes Bild der Auswirkungen dieser Waffe auf die Zivilbevölkerung, der Bemühungen der internationalen Gemeinschaft um ihr Verbot und der aktuellen Tendenzen, die mit dem Austritt mehrerer Staaten aus der Ottawa-Konvention verbunden sind, rekonstruiert. Besonderes Augenmerk gilt der Definition von Antipersonenminen, ihrer Klassifizierung, der Geschichte ihres Einsatzes und dem aktuellen Stand der Problematik.