Der künstliche Intelligenz dringt in alle Bereiche vor. Der Sport ist keine Ausnahme. Bei der Schiedsrichtertätigkeit hilft der künstliche Intelligenz bereits, Offsides, Simulierungen und sogar Fouls zu bestimmen. 2026 wird auf dem Weltmeisterschaftsfinale zum ersten Mal ein AI-Assistent eingesetzt. Wir erläutern, wie das funktioniert, was es bringt und ob der künstliche Intelligenz den Menschen vollständig ersetzen kann.
Das halbautomatische Offside-System: Kameras verfolgen 29 Punkte am Körper des Spielers. Der künstliche Intelligenz berechnet den Moment des Passes und die Position der Spieler im Bruchteil einer Sekunde. Das Ergebnis wird auf dem Bildschirm des Schiedsrichters angezeigt. Die Bestimmung der Simulation: Analyse der Bewegungen des Spielers (wie schnell fällt er, stimmt das mit dem Kontakt überein). Der künstliche Intelligenz hat auf tausenden Beispielen gelernt. Prognose: Das neuronale Netz voraussagt, wohin der Ball fliegen wird, und gibt dem Schiedsrichter mögliche Positionen der Spieler an. Verletzungen: Der künstliche Intelligenz bemerkt einen Tritt ohne Ball, das Spiel mit der Hand, sogar eine grobe verbale Beleidigung (Analyse der Lippen).
Wichtig: Der künstliche Intelligenz empfiehlt nur, die Entscheidung liegt beim Menschen.
Objektivität: Keine Emotionen, nicht für die Mannschaften leiden. Geschwindigkeit: Der Offside wird in 5 Sekunden bestimmt (früher 90). Genauigkeit: In umstrittenen Momenten Fehler von 1 cm. Vorhersagbarkeit: Behandelt ähnliche Episoden gleich. Unterstützung des Schiedsrichters bei schwierigen Entscheidungen (z.B. Ausschluss).
Dank des künstlichen Intelligenz könnte die Anzahl der groben Fehler auf der WM 2026 auf 0 gesenkt werden.
Der künstliche Intelligenz versteht den Kontext nicht (z.B. war es absichtlich?). Er kann die "Kraft des Schlags" nicht bestimmen (Foul oder nicht?). Er berücksichtigt die Psychologie nicht (der Auftrieb der Emotionen). Ausfälle: Wenn die Kamera den Spieler verliert (durch Abdecken). Ethik: Die Spieler werden nicht mit dem Schiedsrichter, sondern mit dem Roboter streiten. Streit über Millimeter: Ein Offside von 1 cm, der kein Vorteil gibt, wird dennoch festgestellt. Der künstliche Intelligenz tötet die Emotionen (man kann sich nicht mit einer Maschine streiten).
Die vollständige Ersetzung des Menschen ist eine Utopie.
Von 2026 bis 2030 wird der künstliche Intelligenz für die Bewertung der Schwere von Fouls (Gelbe oder Rote Karte) verwendet. Es werden künstliche Intelligenz-Detektoren für Rassismus (Lesen von Worten von den Lippen) erscheinen. Möglicherweise wird der künstliche Intelligenz das Ergebnis des Streits voraussagen (Phantasie). Aber das endgültige Urteil bleibt beim Menschen. Die FIFA wird sich nicht für einen Roboter-Schiedsrichter entscheiden.
Der künstliche Intelligenz im Schiedsrichtertum ist ein Assistent und nicht eine Ersetzung. Er verringert Fehler, aber nicht den menschlichen Faktor. Denn Fußball ist ein Spiel der Emotionen und nicht der Algorithmen.
New publications: |
Popular with readers: |
News from other countries: |
![]() |
Editorial Contacts |
About · News · For Advertisers |
Digital Library of Kazakhstan ® All rights reserved.
2017-2026, BIBLIO.KZ is a part of Libmonster, international library network (open map) Keeping the heritage of Kazakhstan |
US-Great Britain
Sweden
Serbia
Russia
Belarus
Ukraine
Kazakhstan
Moldova
Tajikistan
Estonia
Russia-2
Belarus-2