Das Mädchen ging nicht in den Kindergarten. Sie saß mit ihrer Mutter, Großmutter oder der Babysitterin zu Hause, in der vertrauten Umgebung. Jetzt ist sie in die Schule gegangen. Was erwartet sie? Unterschiede zu ihren Altersgenossen, die den Kindergarten besucht haben, werden geben. Aber nicht immer schlechte. Wir sprechen über die Vorteile, Nachteile und wie man der Tochter helfen kann, sich anzupassen.
Solche Mädchen sind oft stärker an der Familie gebunden. Sie schätzen den häuslichen Komfort, respektieren die Eltern. Sie können mehr Ausdauer haben: Im Kindergarten gibt es viele Ablenkungen, zu Hause weniger. Oft ist ihre Sprache besser entwickelt, weil man mit ihnen einzu-zu sprechen (statt mit 20 Kindern). Sie können kreativer sein, weil man sie nicht in die Kindergartenaktivitäten einengt.
Sie erkranken nicht so häufig an Massenerkrankungen (Windpocken, Erkältungen) — ihr Immunsystem kann stärker sein.
Der Hauptnachteil ist das Unvermögen, mit anderen Kindern zu kommunizieren. Das Mädchen kann die Regeln nicht kennen: wie man sich vorstellt, wie man eine Spielzeug bitte, wie man nachgibt. Sie kann andere Kinder fürchten (besonders aggressive). Sie kann egozentrisch sein: gewohnt, dass alles Aufmerksamkeit auf sie lenkt. Im Kindergarten lernen die Kinder, miteinander auszuhandeln, zu warten, zu verlieren. Der häusliche Kind hat das nicht gelernt.
Schwierigkeiten im Kollektiv: Sie versteht nicht, wann man ein Wort einsetzen kann, wann man schweigen muss. Sie kann ein Ausgestoßener oder im Gegenteil der Anführer sein.
Die ersten sechs Monate bis ein Jahr werden schwierig sein. Das Mädchen kann morgens weinen, sich über Tiere beschweren, nicht willens sein, zur Schule zu gehen. Das ist normal. Die Eltern müssen: die zukünftigen Mitschüler vorher kennenlernen (auf dem Kinderspielplatz). Rollenspiele «Schule», «Laden» spielen, bei denen man kommunizieren muss. Keine Zeit sparen, um über schulische Situationen zu diskutieren («Was würdest du tun, wenn...»). Für jeden Versuch, sich anzufreunden, zu loben.
Wichtig: nicht drängen, nicht fordern, «Findet schnell Freunde».
Oft ist die Sprache der «Hauskinder» besser als die der Kindergartenkinder. Es können aber Probleme mit der Disziplin geben: Sie ist nicht daran gewöhnt, 40 Minuten auf dem Unterricht zu sitzen, aufzustehen, wenn gefragt wird. Sie weiß nicht, wie man die Hand hebt. Sie kann nicht warten, bis die Pause ist, um zu sprechen. Die Eltern müssen: sie an den Rhythmus gewöhnen (Aufstehen, Unterricht, Schlaf). Lernen zu hören, was der Lehrer sagt, nicht zu unterbrechen. Geduldig die Regeln erklären.
Wenn das Mädchen die Buchstaben nicht kennt, ist das nicht schlimm, es wird lernen. Schlimmer ist, wenn es nicht konzentriert sein kann.
Im Kindergarten kritisieren die Kinder oft互相, dreschen. Der häusliche Kind kennt das nicht. Sein Selbstbewusstsein kann unangemessen hoch sein. Wenn sie in der Schule mit Kritik konfrontiert werden (Doppelnote, Spott), kann es zusammenbrechen. Die Eltern müssen: sie für ihre Anstrengungen loben, nicht für das Ergebnis. Erklären, dass Fehler normal sind. «Niemand kann alles sofort». Sie vollständig vor Kritik zu schützen, aber sie zu diskutieren.
Wichtig: wenn das Mädchen gemobbt wird, lehre sie zu antworten: «Mir ist egal», «Das ist deine Meinung».
Im Kindergarten lernen die Kinder, die Emotionen anderer zu erkennen (Lachen, Weinen, Zorn). Das häusliche Kind kann nicht verstehen, warum ein Mitschüler wütend ist. Es kann ohne Grund verletzt werden. Es kann nicht lernen, einen Freund zu trösten. Die Eltern müssen: die Gefühle der Figuren in Büchern, Cartoons zu diskutieren. Das Spiel «Gefühl erraten» spielen. Lernen, ihre Gefühle zu nennen: «Mir ist traurig, weil...».
Das wird helfen, Freundschaften zu schließen.
Nicht in den Kindergarten zu gehen, ist kein Urteil. Viele erfolgreiche Menschen haben nicht in den Kindergarten gegangen. Wichtig ist die elterliche Unterstützung. Helfen Sie Ihrer Tochter, soziale Fähigkeiten zu erlernen, drängen Sie nicht, sein geduldig. Und sie wird erwachsen werden, selbstbewusst, gesprächig und glücklich.
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